Aufbereitung Verkäufer

Von einem der Auszog, das Thema Sportboot / Motoryacht kennen zu lernen

– Schön wird Sie auch noch gemacht.

Folgende Aufbereitungen wurden mit dem Verkäufer vereinbart

  • Reinigen des Schiffs mit Dampfstrahler
  • Polieren des Schiffs
  • Austausch des Dieselfilters und Vorfilter
  • Tankreinigung
  • Neuer Teppich im Salon
  • Gasabnahme
  • Fenster Dichtungen austauschen, Fenster wieder schiebbar machen
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Andreas Smolka

Als absoluter Anfänger im Sportbootbereich, allerdings mit einem sehr hohen Anspruch der Perfektion, beschreibe ich meine Erfahrungen mit dem Bootssport.

Kontakt

Andreas Smolka
46149 Oberhausen

Tel: +491601798699

Am 31.10.2021 auf dem Weg gemacht nach Sloten Holland, von Oberhausen Rheinland in gemütlichen 2 Stunden zu erreichen.

Sloten ist eine wunderschöne alte Stadt mit einem tollen Hafen.

Aufgrund der späten Jahreszeit waren natürlich schon viele Boote aus dem Wasser.

Das Team von Rheinlandboote begrüßte uns dann an den Blockhäusern.

Die Blockhäuser die Rheinlandboote bereitstellten waren mit allem ausgestattet was nötig war (Küche, Fernseh, Bad/Dusche, Esstisch Sitzecke, 2 Doppelzimmer und ein Terasse mit Grill und Sitzmöbel).

Der Schulungsraum war in 10 min zu Fuß gut zu erreichen und am Nachmittag gab es dann direkt die erste Schulungseinheit.

Da ich was den Theorieteil angeht, relativ gut vorbereitet war, hoffte ich auch den Navigationsteil und die Praxis gut hinzubekommen.

Bei der Praxis, hatte ich mehr Probleme wie ich errwartet hätte. Meine jahrelange Fahrt mit dem Auto und die hundertausende von Kilometern die ich abgerissen hatte, zeigten hier Ihre Wirkung, vorallem das anlegen klappte gar nicht und ich rammte kontinuierlich den Steg.

Das Boot reagiert langsam und schert am Heck aus, an dieses Verhalten musste ich mich erst gewöhnen. Da Rheinlandboote aber jedem Blockhaus ein Boot mit 15 PS Motor (damit darf man in Holland ohne Führerschein fahren) bereitstellte, hatte ich ausreichend Möglichkeit das Bootsfahren zu üben.

Die Tage gingen super schnell vorbei und der Prüfungstag stand an.

Die Truppe von Rheinlandboote hatte uns wirklich sehr gut auf die Prüfung vorbereitet. Am letzten Abend und am Prüfungstag Morgens haben wir nochmal in Generalprobe Theorie und Praxis gemacht. Wenn jetzt noch was schief gehen sollte dann war das einfach die Prüfungsangst.

So war es dann auch. Prüfung zuerst die Theorieprüfung SBF-See und dann SBF-Binnen, im Anschluss die Knotenprüfung und dann die Praxis.

Hat alles super geklappt und zum Nachmittag hatte ich meinen vorläufigen Führerschein (der orginale wird von der Bundesdruckerei ausgestellt und dann einem zugesandt) für See und Binnen in den Händen.

Vielen Dank nochmal an das Team von Rheinlandboote und den anderen Führerscheinkandidaten.

Was aber jedem klar sein sollte. Man hat zwar einen Führerschein, aber wirklich Bootfahren kann man damit nicht.

Man lernte zwar Anlegen und Ablegen, aber wenn das Boot dann auf einmal 10m oder 12m lang ist und man alleine dann Schleusen und Anlegen will, ist das nochmal eine ganz andere Nummer. Deswegen habe ich mich direkt auch nach einem Skippertraining umgeschaut.